Kreiselternrat  Osnabrück

Gutes zu tun kann so gut tun

Hallo und herzlich Willkommen auf  unserer Internetseite.

Wir sind  Eltern, die alle Eltern im Landkreis Osnabrück in Sachen Schule und Ausbildung vertreten!

Sie möchten gern bei uns mitmachen? Ja gern alle interessierte Eltern, die uns und unsere schönen Schulen im Landkreis Osnabrück besser machen wollen sind herzlich eingeladen.

 

Kommen Sie einfach zu unseren Veranstaltungen des Kreiselternrates (KER) oder macht einfach mit bei einer unserer Arbeitsgruppen.
Es gibt nichts Gutes -  außer man tut es!

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Ergebnisse der Elternbefragung zur aktuellen Situation in den Grundschulen zum Thema Inklusion

Gemeinsam mit dem Stadtelternrat Osnabrück im April/Mai 2018 hat der Kreiselternrat eine Abfrage zur Situation der Inklusion an Grundschulen durchgeführt.  

Leitmotiv unser Befragung war: „Ist Inklusion an Grundschulen bereits zur glatt laufenden Routine geworden oder gibt es noch Defizite, die es zu beheben gilt?"

 

Unsere Fragebögen waren an Eltern und Lehrkräfte in allen Grundschulen in der Stadt und im Landkreis gerichtet. Die Beantwortung sollte anonym erfolgen, um die Antworten frei von äußeren Einflüssen zu halten und ein möglichst realitätsgetreues Abbild zu bekommen.

 

Sowohl die Vorarbeiten, als auch die Auswertung haben ehrenamtlich arbeitende Eltern in mühevoller Arbeit bewältigt.  An dieser Stelle richten wir ein ganz großes Lob und Dankeschön an die federführenden Arbeitskreise Inklusion und Grundschulen von KER und StER Osnabrück!
 

Herr Prof. Dr. Greve, Erziehungs- und Sozialwissenschaften an der Uni Hildesheim, stand uns  beratend zur Verfügung. Insbesondere hat er uns mit der fachlichen Interpretation der Lehrkräftefragebögen unterstützt. Herzlichen Dank!

  

Ein besonderes Dankeschön gilt aber den Eltern und Elternvertretern in den Grundschulen sowie den dortigen SchulleiterInnen und ihren Kollegien, die sich der Mühe unterzogen haben, mitzuziehen, und teils sehr detailliert ihre Situation beschrieben haben. Herzlichen Dank für die freimütigen Äußerungen und Ihre Zuarbeit! 

  

Die Ergebnispräsentation, wie sie am 11.06.2018 im Rahmen der Diskussionsveranstaltung mit dem Minister Herrn Tonne vorgetragen wurde, kann ->hier als pdf heruntergeladen werden. Diese Präsentation folgt einer thematischen Schwerpunktsetzung und einer Konzentration auf diejenigen Aspekte, die wir in der Kürze der Zeit dem Kultusminister aufzeigen wollten.   

 

 

 

Die Presse informiert über die Diskussionsveranstaltung

<------ Bild klicken für mehr


Mobbing in der Schule

 

 


Einladung Kreiselternrat Sitzung 14.05. 2018 19:00 Uhr


Termin: Montag, 14 Mai 2018, Beginn 19:00
Ort: Kreishaus LK Osnabrück, Am Schölerberg 1, Großer Sitzungssaal (Raum 2091)

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Eltern und Erziehungsberechtigte, liebe Interessierte,

hiermit laden wir Sie herzlich zur Sitzung des Kreiselternrats Osnabrück ein.


Tagesordnung

TOP 1: Begrüßung

TOP 2: Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Ladung, der Beschlussfähigkeit, Genehmigung und/oder

Ergänzung der Tagesordnung.

TOP 3: Kurz-Bericht des Vorstandes KER OS

TOP 4: Informationen des Fachdienst 4 Landkreis Osnabrück durch Herrn Stefan Zumstrull.

TOP 5: Bericht aus den Arbeits-Kreisen. (Vorsitzende oder Vertreter)

Top 6: Bericht aus den Arbeits-Gruppen. (Vorsitzende oder Vertreter)

Top 7: Informationen des Vorsitzenden des Ausschusses für Bildung, Kultur und Sport des Kreistages Osnabrück,

Frank Stiller und Elternvertreter Herrn Peter Heuer.

Top 8: Vortrag Sucht- Herr Rainer Wonke. Diplom Sozialpädagoge, Sozialtherapeut (LWL)
Wie erkenne ich eine Sucht und gehe damit um? (Smartphone-Sucht, Alkoholsucht, Drogensucht, Spielsucht= Internetsucht und Computerspielsucht)

TOP 9: Verschiedenes (u. a. Termine und Orte, Veranstaltungen, Elterntrainer, Kommunikation, Sonstiges).
Weitere Sitzungstermine des KER sind jeweils am Montag geplant
11.06.2018 ab 18:30 Uhr (Besuch des Kultusministers Herrn Tonne) / 27.08.2018 / 19.11.2018

Wir freuen uns über eine rege Teilnahme, sowie angeregte und konstruktive Diskussionen.
Jeder Beitrag und jede Unterstützung sind wichtig, wenn sie unseren Schülerinnen und Schülern, sowie allen Betroffenen einen Nutzen bringt.

Wir bitten die Mitglieder des Kreiselternrats im Verhinderungsfalle an die rechtzeitige Abmeldung.

Wir freuen uns auf eine angeregte Sitzung mit Ihnen und euch.

Mit den besten Grüßen
verbleiben wir für den Vorstand des Kreiselternrates Osnabrück

gez. Bärbel Bosse gez. Markus Stein
Vorsitzende stv. Vorsitzender
K r e i s e l t e r n r a t O s n a b r ü c k


Wie in der  Ausgabe vom 2. Mai 2018 erschienen, berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung über die Befragung vom Stadt- und Kreiselternrat Osnabrück. Den Artikel der NOZ findet ihr 

zum_Artikel                                                                                   Viele Eltern machen schon mit: daher!!                                     

                                                                                        Verlängerung Abgabetermin: 15. Mai 2018 !!!

Fragebogen Eltern laden:

                                                                                                         Senden an: Kreiselternrat c/o Bärbel Bosse

Fragebogen Lehrer(innen) laden:                                                 Am Ährenfeld 6, 49176 Hilter

Inklusion: aktueller Eltern-Fragebogen mit Erläuterungen


 

 

  1. In meiner Klasse profitieren die Kinder von inklusiver Schule.

Was ist dafür ausschlaggebend?

  • Die Kinder pflegen einen respektvollen Umgang miteinander, sie helfen und unterstützen sich.

  • Die Kinder können mit den Defiziten aller Kinder umgehen, und lernen sich darauf einzustellen. Es werden keine Kinder ausgegrenzt!

 

  1. Auch Kinder mit Unterstützungsbedarf sind in die Klassengemeinschaft gut eingebunden.

  • Was berichten Ihre Kinder! Erkennen die Schüler andere Kinder mit einem Defizit/einer Behinderung an.

  • Werden Kinder ausgeschlossen oder für “doof” gehalten, weil diese langsamer lernen oder eine körperliche Beeinträchtigung haben?

  • Wird das Miteinander gelebt, was können und sollten wir (ALLE) voneinander lernen?

  • Welche positiven Erfahrungen können berichtet werden.

 

  1. Bei uns nehmen Kinder mit Unterstützungsbedarf auch an gemeinsamen außerunterrichtlichen Veranstaltungen Teil, auch mit ihren Eltern.

Welche könnten dafür wichtig sein?

  • Eine körperliche Behinderung könnte bei der Planung auf Schwierigkeiten stoßen, es muss umfangreicher geplant und vorbereitet werden. Ein besonderer Bus oder ein Taxi muss geordert werden, das ausgewählte Gebäude/Ausflugsziel muss z. B. einen Lift haben. Diese Punkte können berücksichtigt werden, leider passiert dies nicht immer.

  • Welche Erfahrungen haben Sie bisher damit gemacht?

Sollte dies an Ihrer Schule und in Ihrer Klasse selbstverständlich sein, so ist das wirklich toll, und sollte auch so berichtet werden.

 

  1. Die Lehrkräfte unserer Klasse sind ausreichend auf die Aufgabe „Inklusion“ vorbereitet.

Woran lässt sich das festmachen?

  • Ihre Wahrnehmung ist uns wichtig, was berichtet IHR Kind!

  • Fühlt es sich in der Klasse und in der Schule wohl.

  • Fühlt Ihr Kind sich gut aufgehoben und nimmt der Lehrer sich seiner an.

  • Hat der Lehrer Zeit und Geduld, um auf die Kinder einzugehen, kann der Lehrer mit schwierigen Situationen umgehen, braucht und hat er ggf. Hilfe durch einen Förderlehrer oder Sozialpädagogen?

  • Wie empfindet ihr Kind die Schule, geht IHR Kind gerne in die Schule?

  • Freut es sich auf seine Freunde, hat es Spaß in der Schule?

  •  Haben SIE das Gefühl, ja unsere Schule ist für die vielen neuen Aufgaben vorbereitet?

Bitte berichten Sie uns gerne so viel positives wie möglich, gerne auch mit Beispielen?

 

  1. Unsere Lehrkräfte gehen die Herausforderung durchweg positiv an.

Woran könnte das liegen?

    • Die Lehrer werden ebenfalls von uns befragt.

    • Dies ist eine anonyme Abfrage, und wir freuen uns über jede ehrliche Antwort!

    • Ihre Wahrnehmung ist uns wichtig. Wie empfinden Sie zurzeit “Schule” für Ihr Kind?

    • Was funktioniert, was nicht, woran sollte noch gearbeitet werden.

  • Was ist gut und sollte an jeder Schule passieren?

 

 

  1. Förderlehrer und Kinder mit Förderbedarf verlassen zum Lernen den Klassenraum.

Welche Aspekte sprechen dafür, und welche dagegen?

 

  • Was berichtet Ihr Kind, kann das Kind mit einem Förderbedarf in der Klasse unterrichtet werden?

  • Ja der Inklusionsgedanke ist, jedes Kind kann in die Regelschule gehen, wenn die Voraussetzungen dafür stimmen?

  • Was meinen Sie, können wir die Inklusion so umsetzen, was kann und sollte noch bearbeitet werden?

 

  1. An unserer Schule haben wir keine strukturellen Defizite (Barrierefreiheit, Rampen, Aufzüge, technische Ausstattung zum Nachteilsausgleich). Therapietermine sind in der Schule / während der Schulzeit möglich.

Was ist in diesem Zusammenhang für Sie das wichtigste?

  • Der Fragebogen ist für alle Eltern gemacht, bitte berichten Sie was Ihnen bekannt ist.

 

  1. Alles in Allem: An unserer Schule läuft die Inklusion gut.

Jedes Kind soll sich in Schule wohlfühlen!!

  • Wie fühlt sich IHR Kind!

  • Was ist Ihnen wichtig? Was läuft wirklich gut, woran sollte noch gearbeitet werden?

  • Wenn Ihr Kind durch die Inklusion profitiert, haben wir gewonnen, wenn nicht müssen wir weiter daran arbeiten!

Mehr Demokratie bei Elternabstimmungen

Der Stadtelternrat Georgsmarienhütte setzt sich für den Erhalt der Schulvielfalt in
Georgsmarienhütte ein. Zu diesem Zweck fordert er in einer Petition an den
Niedersächsischen Landtag ein demokratisches Vorgehen bei Elternabstimmungen.

 

Titel der Petition:
Errichtungsvoraussetzungen neuer Gesamtschulen
Im Rahmen der Schulgesetzänderung aus dem Jahr 2015 wurden die Gesamtschulen in
Niedersachsen als ersetzende Schulform aufgewertet. Dies führt seitdem vielerorts in
Niedersachsen zu Neugründungen von Gesamtschulen. Leider auch in vielen ländlichen
Bereichen, demzufolge bestehende Haupt- und Realschulen einer neu gegründeten
Gesamtschule zum Opfer fallen. Erstaunlicherweise ist bei einer vorausgehenden
Elternbefragung kein Mehrheitsvotum durch die Elternschaft notwendig. Dementsprechend
werden Gesamtschulen auch gegen mehrheitliche Elternvoten durchgesetzt. Hierbei ist nur
entscheidend, ob eine Gesamtschule dreizügig bzw. vierzügig funktionell betrieben werden
kann. Dies entspricht lediglich einer potentiellen Schüleranzahl von 72 bzw. 96 Schülern. Diese
„Absichtsbekundung“, ihre Kinder auf einer Gesamtschule anmelden zu wollen, ist zudem für die
befragten Eltern nicht bindend. Dies wiederum führt dazu, dass vielerorts reine Realschulen und
Hauptschulen durch Gesamtschulen und Oberschulen ersetzt werden. Weder im Sinne eines
ausgewogenen Schulangebots noch unter demokratischen Gesichtspunkten ist dieses Vorgehen
akzeptabel. Ich bitte Sie daher um eine Anpassung des Schulgesetzes, die dem jeweiligen
Schulträger bei derartig folgenreichen Eingriffen in die Schulstruktur ein deutliches
Mehrheitsvotum unter der befragten Elternschaft abverlangt. Andernfalls besteht die Gefahr
einer Einschränkung des regionalen Schulangebots und der Missachtung des Elternwahlrechts
für die Schulform ihrer Kinder.
Unterstützen Sie hier die Onlinepetition:


Mobbing in der Schule

Mobbing in der Schule                                             Erkennen und Bekämpfen, aber wie?

offene Kreiselternrat Sitzung am 16.04.2018

 

 

Tagesordnung  KER Sitzung 16.04.2018  

 

TOP 1:     Begrüßung

 

TOP 2:     Feststellung der Ordnungsmäßigkeit der Ladung, der Beschlussfähigkeit, Genehmigung und/oder Ergänzung der Tagesordnung.

 

TOP 3:     Kurz-Bericht des Vorstandes KER OS / Informationen des Fachdienst 4 Landkreis Osnabrück durch Herrn Stefan Zumstrull.

 

TOP 4:      Kurzvortrag zum Thema „ Mobbing  durch Herrn Thomas Brockschmidt,  Leiter des Präventionsteams Polizeiinspektion Osnabrück

 

Top 5:      Kurzvortrag zum Thema „Mobbing erkennen - Was können Eltern tun  durch Herrn Sebastian Handt (Schulsozialarbeit)

 

TOP 6:      Kurzvortrag Thema „Umgang mit schwierigen Schülern“ durch Herrn Sven Masche Schulpsychologischer Dezernent / Niedersächsische Landesschulbehörde

 

Top 7:      Gemeinsame Diskussion

 

TOP 8:            Verschiedenes (u. a. Termine und Orte, Veranstaltungen, Sonstiges).

 


Wer wir sind

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Infos für Eltern

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Erfolgsgeschichte

Nach dem Grundgesetz Artikel (6 Abs. 2) sind alle Eltern dazu verpflichtet, sich um die Erziehung der Kinder zu kümmern. 

(1) Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.

(2) Pflege und Erziehung der Kinder sind das natürliche Recht der Eltern und die zuvörderst ihnen obliegende Pflicht. Über ihre Betätigung wacht die staatliche Gemeinschaft.

100.000 Kinder

 

lernen vom  ABC und 1x1 über Goethes Faust und Leben in unserer Welt.

10.000 Lehrerinnen Lehrer

Sind pausenlos im Einsatz die eigenen und fremden Vorgaben zu erfüllen

200 Schulen

 

Bieten Raum für gemeinsames

lehrnen und erleben


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